<?xml-stylesheet type="text/css" href="/zp-core/zp-extensions/rss/rss.css" ?>
		<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
			<channel>
				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 3 MF (Neuste Bilder)]]></title>
				<link>https://morbier-clocks.de</link>
				<atom:link href="https://morbier-clocks.de/index.php?albumname=mariagen-faelschungen/nr.-3-mf&amp;lang=de_DE&amp;rss=gallery" rel="self"	type="application/rss+xml" />
				<description><![CDATA[Sie finden das COMTOISE UHREN MUSEUM auch auf INSTAGRAM.
                             @comtoise.museum     
 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
IM COMTOISE UHREN MUSEUM wird die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
				<language>de-DE</language>
				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 03:34:24 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 03:34:24 +0000</lastBuildDate>
				<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
				<generator>Zenphoto RSS Generator</generator>
				
										<item>
							<title><![CDATA[17.Pende (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/17.pende.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="17.Pende in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/17.pende.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/17.pende_240_thumb.jpg?cached=1331778715" alt="17.Pende" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/17.pende.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:39 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[16.Glockenstuhl und Hammr (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/16.glockenstuhl-und-hammr.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="16.Glockenstuhl und Hammr in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/16.glockenstuhl-und-hammr.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/16.glockenstuhl-und-hammr_240_thumb.jpg?cached=1330035585" alt="16.Glockenstuhl und Hammr" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/16.glockenstuhl-und-hammr.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:38 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[15.ehem.Aufhänger (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/15.ehem.aufhanger.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="15.ehem.Aufhänger in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/15.ehem.aufhanger.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/15.ehem.aufhanger_240_thumb.jpg?cached=1333139390" alt="15.ehem.Aufhänger" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/15.ehem.aufhanger.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:37 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[14.ehemaliger Aufhänger (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/14.ehemaliger-aufhanger.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="14.ehemaliger Aufhänger in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/14.ehemaliger-aufhanger.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/14.ehemaliger-aufhanger_240_thumb.jpg?cached=1333622766" alt="14.ehemaliger Aufhänger" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/14.ehemaliger-aufhanger.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:35 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[13.Schlagwerk (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/13.schlagwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="13.Schlagwerk in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/13.schlagwerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/13.schlagwerk_240_thumb.jpg?cached=1332803903" alt="13.Schlagwerk" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/13.schlagwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:34 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[12.Gehwerk (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/12.gehwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="12.Gehwerk in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/12.gehwerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/12.gehwerk_240_thumb.jpg?cached=1332716607" alt="12.Gehwerk" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Ein Originalzifferblatt einer Mini Comtoise, signiert: L&amp;L ( Lamy et Lacroix )  mit der Original Lunette aus der Zeit um 1870/1880 wurden mit einem Repro Mini Comtoise Werk, hergestellt in den Jahren 1974/1975, verheiratet. Auf den ersten Blick fällt nur auf, dass Zifferblatt mit Lunette und Berthoudpendel zeitlich nicht zusammen passen. Dieser Typ eines Berthoudpendels wurde nämlich erst Anfang des 20. Jahrhunderts bei Regulatoren mit Comtoise Federzugwerken ( Morez Werk ) eingesetzt. Ebenso sieht man, dass die Aufzugsachsen Löcher in ihren Spitzen haben, was sofort auf das bestimmte bekannte Repro Werk hindeutet.<br />Das Repro Mini Comtoise Uhrwerk weist einige Charakteristika auf, die nur mit großem Aufwand zu verändern wären, nämlich die Form des Ankers, der vor der Platine sitzende Rechen mit einem Schöpfer, der als Stift auf einer Scheibe sitzt, die großen, dicken Futter der Räder, mit welchen diese auf den Achsen sitzen und natürlich die Löcher in den Aufzugsachsen. Diese Löcher fallen jedem sofort an, denn sie sind sichtbar. Der geringste Aufwand besteht sicherlich darin, diese Löcher zu zuschweißen und die Spitzen entsprechend sauber zu feilen. Der Erschaffer dieser Mariage hat diesen Löchern keine Bedeutung beigemessen, denn andere Dinge des Uhrwerks hat er verändert, um den Anschein eines Originalwerks zu erzeugen, hat dabei leider auch einen Fehler begangen. Mit viel Aufwand hat er den Aufhängebügel entfernt, jedoch kann man noch erkennen, wo dieser saß. Die Spitze einer Kugelschreibermine zeigt Ihnen den noch vorhandenen Rest in der Käfigplatte. Auf dem Bild daneben, von unten gesehen, ist der zweite Rest neben Hammerachse und Hammerfeder zu erkennen.<br />Ein original antiker Hammer wurde montiert, auch wurde ein neuer Glockenträger angebracht. Das Zifferblatt passte nicht hundertprozentig, so dass das Mittelloch ein wenig aufgefeilt wurde, außerdem war die Wölbung zu hoch und bereitete Schwierigkeiten bei der Zeigerbefestigung. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass die Vierkantscheibe zur Befestigung des Stundenzeigers konkav gewölbt wurde. Normalerweise ist diese Scheibe konvex gewölbt, aber dann würde die Scheibe den Stundenzeiger auf das Zifferblatt drücken. Eine große Scheibe war aber nötig, um das erweiterte Mittelloch des Zifferblatts zu verbergen.</strong>
<strong>Das Zifferblatt selbst wurde auf einer runden Blechplatte befestigt, Nagelköpfe mussten die Nieten vortäuschen. Umgebogene Ecken der Blechplatte wurden dann mittels Schrauben an Käfigober- und Käfigunterplatte befestigt. Stilmäßig war dies schon richtig, aber die frischen Bohrlöcher und die Senkkopfschrauben mit metrischem Gewinde M3 weisen doch wohl dann eindeutig auf eine Fertigung des späten 20. Jahrhunderts.</strong>
<strong> </strong>

</span><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/12.gehwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:31 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[11.Aufzugsachse (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/11.aufzugsachse.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11.Aufzugsachse in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/11.aufzugsachse.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/11.aufzugsachse_240_thumb.jpg?cached=1334172317" alt="11.Aufzugsachse" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Ein Originalzifferblatt einer Mini Comtoise, signiert: L&amp;L ( Lamy et Lacroix )  mit der Original Lunette aus der Zeit um 1870/1880 wurden mit einem Repro Mini Comtoise Werk, hergestellt in den Jahren 1974/1975, verheiratet. Auf den ersten Blick fällt nur auf, dass Zifferblatt mit Lunette und Berthoudpendel zeitlich nicht zusammen passen. Dieser Typ eines Berthoudpendels wurde nämlich erst Anfang des 20. Jahrhunderts bei Regulatoren mit Comtoise Federzugwerken ( Morez Werk ) eingesetzt. Ebenso sieht man, dass die Aufzugsachsen Löcher in ihren Spitzen haben, was sofort auf das bestimmte bekannte Repro Werk hindeutet.<br />Das Repro Mini Comtoise Uhrwerk weist einige Charakteristika auf, die nur mit großem Aufwand zu verändern wären, nämlich die Form des Ankers, der vor der Platine sitzende Rechen mit einem Schöpfer, der als Stift auf einer Scheibe sitzt, die großen, dicken Futter der Räder, mit welchen diese auf den Achsen sitzen und natürlich die Löcher in den Aufzugsachsen. Diese Löcher fallen jedem sofort an, denn sie sind sichtbar. Der geringste Aufwand besteht sicherlich darin, diese Löcher zu zuschweißen und die Spitzen entsprechend sauber zu feilen. Der Erschaffer dieser Mariage hat diesen Löchern keine Bedeutung beigemessen, denn andere Dinge des Uhrwerks hat er verändert, um den Anschein eines Originalwerks zu erzeugen, hat dabei leider auch einen Fehler begangen. Mit viel Aufwand hat er den Aufhängebügel entfernt, jedoch kann man noch erkennen, wo dieser saß. Die Spitze einer Kugelschreibermine zeigt Ihnen den noch vorhandenen Rest in der Käfigplatte. Auf dem Bild daneben, von unten gesehen, ist der zweite Rest neben Hammerachse und Hammerfeder zu erkennen.<br />Ein original antiker Hammer wurde montiert, auch wurde ein neuer Glockenträger angebracht. Das Zifferblatt passte nicht hundertprozentig, so dass das Mittelloch ein wenig aufgefeilt wurde, außerdem war die Wölbung zu hoch und bereitete Schwierigkeiten bei der Zeigerbefestigung. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass die Vierkantscheibe zur Befestigung des Stundenzeigers konkav gewölbt wurde. Normalerweise ist diese Scheibe konvex gewölbt, aber dann würde die Scheibe den Stundenzeiger auf das Zifferblatt drücken. Eine große Scheibe war aber nötig, um das erweiterte Mittelloch des Zifferblatts zu verbergen.</strong>
<strong>Das Zifferblatt selbst wurde auf einer runden Blechplatte befestigt, Nagelköpfe mussten die Nieten vortäuschen. Umgebogene Ecken der Blechplatte wurden dann mittels Schrauben an Käfigober- und Käfigunterplatte befestigt. Stilmäßig war dies schon richtig, aber die frischen Bohrlöcher und die Senkkopfschrauben mit metrischem Gewinde M3 weisen doch wohl dann eindeutig auf eine Fertigung des späten 20. Jahrhunderts.</strong>
<strong> </strong>

</span><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/11.aufzugsachse.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:30 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[rad (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/rad.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="rad in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/rad.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/rad_240_thumb.jpg?cached=1330654801" alt="rad" /></a><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/rad.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:27 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[9.Werk vorn (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/9.werk-vorn.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9.Werk vorn in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/9.werk-vorn.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/9.werk-vorn_240_thumb.jpg?cached=1333184005" alt="9.Werk vorn" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Ein Originalzifferblatt einer Mini Comtoise, signiert: L&amp;L ( Lamy et Lacroix )  mit der Original Lunette aus der Zeit um 1870/1880 wurden mit einem Repro Mini Comtoise Werk, hergestellt in den Jahren 1974/1975, verheiratet. Auf den ersten Blick fällt nur auf, dass Zifferblatt mit Lunette und Berthoudpendel zeitlich nicht zusammen passen. Dieser Typ eines Berthoudpendels wurde nämlich erst Anfang des 20. Jahrhunderts bei Regulatoren mit Comtoise Federzugwerken ( Morez Werk ) eingesetzt. Ebenso sieht man, dass die Aufzugsachsen Löcher in ihren Spitzen haben, was sofort auf das bestimmte bekannte Repro Werk hindeutet.<br />Das Repro Mini Comtoise Uhrwerk weist einige Charakteristika auf, die nur mit großem Aufwand zu verändern wären, nämlich die Form des Ankers, der vor der Platine sitzende Rechen mit einem Schöpfer, der als Stift auf einer Scheibe sitzt, die großen, dicken Futter der Räder, mit welchen diese auf den Achsen sitzen und natürlich die Löcher in den Aufzugsachsen. Diese Löcher fallen jedem sofort an, denn sie sind sichtbar. Der geringste Aufwand besteht sicherlich darin, diese Löcher zu zuschweißen und die Spitzen entsprechend sauber zu feilen. Der Erschaffer dieser Mariage hat diesen Löchern keine Bedeutung beigemessen, denn andere Dinge des Uhrwerks hat er verändert, um den Anschein eines Originalwerks zu erzeugen, hat dabei leider auch einen Fehler begangen. Mit viel Aufwand hat er den Aufhängebügel entfernt, jedoch kann man noch erkennen, wo dieser saß. Die Spitze einer Kugelschreibermine zeigt Ihnen den noch vorhandenen Rest in der Käfigplatte. Auf dem Bild daneben, von unten gesehen, ist der zweite Rest neben Hammerachse und Hammerfeder zu erkennen.<br />Ein original antiker Hammer wurde montiert, auch wurde ein neuer Glockenträger angebracht. Das Zifferblatt passte nicht hundertprozentig, so dass das Mittelloch ein wenig aufgefeilt wurde, außerdem war die Wölbung zu hoch und bereitete Schwierigkeiten bei der Zeigerbefestigung. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass die Vierkantscheibe zur Befestigung des Stundenzeigers konkav gewölbt wurde. Normalerweise ist diese Scheibe konvex gewölbt, aber dann würde die Scheibe den Stundenzeiger auf das Zifferblatt drücken. Eine große Scheibe war aber nötig, um das erweiterte Mittelloch des Zifferblatts zu verbergen.</strong>
<strong>Das Zifferblatt selbst wurde auf einer runden Blechplatte befestigt, Nagelköpfe mussten die Nieten vortäuschen. Umgebogene Ecken der Blechplatte wurden dann mittels Schrauben an Käfigober- und Käfigunterplatte befestigt. Stilmäßig war dies schon richtig, aber die frischen Bohrlöcher und die Senkkopfschrauben mit metrischem Gewinde M3 weisen doch wohl dann eindeutig auf eine Fertigung des späten 20. Jahrhunderts.</strong>
<strong> </strong>

</span><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/9.werk-vorn.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:26 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[8. Zeiger Befestigungsvierkant (Nr. 3 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/8.-zeiger-befestigungsvierkant.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. Zeiger Befestigungsvierkant in Nr. 3 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/8.-zeiger-befestigungsvierkant.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/8.-zeiger-befestigungsvierkant_240_thumb.jpg?cached=1332382786" alt="8. Zeiger Befestigungsvierkant" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Ein Originalzifferblatt einer Mini Comtoise, signiert: L&amp;L ( Lamy et Lacroix )  mit der Original Lunette aus der Zeit um 1870/1880 wurden mit einem Repro Mini Comtoise Werk, hergestellt in den Jahren 1974/1975, verheiratet. Auf den ersten Blick fällt nur auf, dass Zifferblatt mit Lunette und Berthoudpendel zeitlich nicht zusammen passen. Dieser Typ eines Berthoudpendels wurde nämlich erst Anfang des 20. Jahrhunderts bei Regulatoren mit Comtoise Federzugwerken ( Morez Werk ) eingesetzt. Ebenso sieht man, dass die Aufzugsachsen Löcher in ihren Spitzen haben, was sofort auf das bestimmte bekannte Repro Werk hindeutet.<br />Das Repro Mini Comtoise Uhrwerk weist einige Charakteristika auf, die nur mit großem Aufwand zu verändern wären, nämlich die Form des Ankers, der vor der Platine sitzende Rechen mit einem Schöpfer, der als Stift auf einer Scheibe sitzt, die großen, dicken Futter der Räder, mit welchen diese auf den Achsen sitzen und natürlich die Löcher in den Aufzugsachsen. Diese Löcher fallen jedem sofort an, denn sie sind sichtbar. Der geringste Aufwand besteht sicherlich darin, diese Löcher zu zuschweißen und die Spitzen entsprechend sauber zu feilen. Der Erschaffer dieser Mariage hat diesen Löchern keine Bedeutung beigemessen, denn andere Dinge des Uhrwerks hat er verändert, um den Anschein eines Originalwerks zu erzeugen, hat dabei leider auch einen Fehler begangen. Mit viel Aufwand hat er den Aufhängebügel entfernt, jedoch kann man noch erkennen, wo dieser saß. Die Spitze einer Kugelschreibermine zeigt Ihnen den noch vorhandenen Rest in der Käfigplatte. Auf dem Bild daneben, von unten gesehen, ist der zweite Rest neben Hammerachse und Hammerfeder zu erkennen.<br />Ein original antiker Hammer wurde montiert, auch wurde ein neuer Glockenträger angebracht. Das Zifferblatt passte nicht hundertprozentig, so dass das Mittelloch ein wenig aufgefeilt wurde, außerdem war die Wölbung zu hoch und bereitete Schwierigkeiten bei der Zeigerbefestigung. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass die Vierkantscheibe zur Befestigung des Stundenzeigers konkav gewölbt wurde. Normalerweise ist diese Scheibe konvex gewölbt, aber dann würde die Scheibe den Stundenzeiger auf das Zifferblatt drücken. Eine große Scheibe war aber nötig, um das erweiterte Mittelloch des Zifferblatts zu verbergen.</strong>
<strong>Das Zifferblatt selbst wurde auf einer runden Blechplatte befestigt, Nagelköpfe mussten die Nieten vortäuschen. Umgebogene Ecken der Blechplatte wurden dann mittels Schrauben an Käfigober- und Käfigunterplatte befestigt. Stilmäßig war dies schon richtig, aber die frischen Bohrlöcher und die Senkkopfschrauben mit metrischem Gewinde M3 weisen doch wohl dann eindeutig auf eine Fertigung des späten 20. Jahrhunderts.</strong>
<strong> </strong>

</span><br />Date: 16.10.2010 17:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 3 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-3-mf/8.-zeiger-befestigungsvierkant.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:46:23 +0000</pubDate>
						</item>
									</channel>
		</rss>
		