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				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 6 MF (Neuste Bilder)]]></title>
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				<description><![CDATA[Sie finden das COMTOISE UHREN MUSEUM auch auf INSTAGRAM.
                             @comtoise.museum     
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IM COMTOISE UHREN MUSEUM wird die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
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                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
				<language>de-DE</language>
				<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:31:37 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Sat, 04 Jul 2026 16:31:37 +0000</lastBuildDate>
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										<item>
							<title><![CDATA[14.Kart.Rückseite (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/14.kart.ruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="14.Kart.Rückseite in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/14.kart.ruckseite.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/14.kart.ruckseite_240_thumb.jpg?cached=1333089887" alt="14.Kart.Rückseite" /></a><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/14.kart.ruckseite.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:27 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[13.Kartuschenrücks.Papier (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/13.kartuschenrucks.papier.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="13.Kartuschenrücks.Papier in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/13.kartuschenrucks.papier.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/13.kartuschenrucks.papier_240_thumb.jpg?cached=1331957329" alt="13.Kartuschenrücks.Papier" /></a><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:26 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[12.Minutenradachse metrisch (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/12.minutenradachse-metrisch.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="12.Minutenradachse metrisch in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/12.minutenradachse-metrisch.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/12.minutenradachse-metrisch_240_thumb.jpg?cached=1332296872" alt="12.Minutenradachse metrisch" /></a><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:23 +0000</pubDate>
						</item>
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							<title><![CDATA[11.Stufenhebel (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/11.stufenhebel.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11.Stufenhebel in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/11.stufenhebel.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/11.stufenhebel_240_thumb.jpg?cached=1331226461" alt="11.Stufenhebel" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.</strong> <br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/11.stufenhebel.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:21 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[10.Geissfuss weg (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/10.geissfuss-weg.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="10.Geissfuss weg in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/10.geissfuss-weg.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/10.geissfuss-weg_240_thumb.jpg?cached=1333140496" alt="10.Geissfuss weg" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.</strong> <br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/10.geissfuss-weg.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:19 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[9.Schlagwerk (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/9.schlagwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9.Schlagwerk in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/9.schlagwerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/9.schlagwerk_240_thumb.jpg?cached=1332981981" alt="9.Schlagwerk" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.</strong> <br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/9.schlagwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:17 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[8. Gehwerk (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/8.-gehwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. Gehwerk in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/8.-gehwerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/8.-gehwerk_240_thumb.jpg?cached=1333004352" alt="8. Gehwerk" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.</strong> <br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/8.-gehwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:15 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[7. Kart.zbl.Befst.Schraube metr (Nr. 6 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/7.-kart.zbl.befst.schraube-metr.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="7. Kart.zbl.Befst.Schraube metr in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/7.-kart.zbl.befst.schraube-metr.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/7.-kart.zbl.befst.schraube-metr_240_thumb.jpg?cached=1333469991" alt="7. Kart.zbl.Befst.Schraube metr" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.</strong> <br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/7.-kart.zbl.befst.schraube-metr.jpg.php</guid>
							<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:01:28 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[stife (Nr. 6 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="stife in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/stife.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/stife_240_thumb.jpg?cached=1331848022" alt="stife" /></a><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[5.Rücks.Bohrung metr.Schraube (Nr. 6 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="5.Rücks.Bohrung metr.Schraube in Nr. 6 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/5.rucks.bohrung-metr.schraube.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-6-mf/5.rucks.bohrung-metr.schraube_240_thumb.jpg?cached=1330308815" alt="5.Rücks.Bohrung metr.Schraube" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> <strong>Comtoise Hahnenuhr mit Monatslaufwerk und Kartuschenzifferblatt. Sofort fällt auf, dass der Zifferblattdurchmesser für das Gusszierteil zu klein ist und dass beide Teile Farbabweichungen haben, außerdem passen sie stilmäßig nicht zusammen. Beides sind Nachgüsse von ausgezeichneter Qualität jedoch unterschiedlicher Legierungen, vermutlich auch verschiedener Lieferanten. Bei beiden Teilen wurden metrische Schrauben zu Befestigung benutzt, beim Hahnenguss M 3 Zylinderschrauben, beim Zifferblatt M 2,3 Senkkopfschrauben ( auf einem Detalbild ist ein solche Schraube mit einer Messingmutter M 2,3 versehen, die ich zur Demo aufgedreht habe und die somit nicht zu dieser Uhr gehört ).<br />Der Minutenzeiger ist zu kurz, der Stundenzeiger ein wenig zu lang. Die Aufzugslochverdeckungen sind aus neuem, glatten Messingblech ausgesägt, befestigt mit metrischen 2 mm Schräubchen. Alle Emailkartuschen sind neu und ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Das Konter-Email , was man natürlich erst nach Demontage erkennen kann, weicht von der Art des 18. Jahrhunderts wesentlich ab, denn es ist einheitlich gefärbt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Im 18. Jahrhundert wäre es ‚schmutzig’ gewesen, denn es wurde Bruchemail  benutzt. Unterschiede auf der Oberfläche sind allenfalls von einem Fachmann zu erkennen. Zahlreiche Kartuschen wurde bei ihrer Befestigung mit Zeitungspapier unterlegt, damit sie stramm im Zifferblatt saßen. Alle Vorsteckstife, die rückseitig durch den Kupferstift gesteckt wurden, sind neu. Bei einigen Löchern in der Trägerplatte waren Locherweiterungen durch Ausfeilen nötig, damit die Kupferstifte passend durchgesteckt werden konnten.<br />Das Uhrwerk wurde auch verändert, denn es besaß ursprünglich bereits die Repetition des Stundenschlags. Der Stufenhebel ist noch vorhanden, der Geißfuss wurde entfernt.<br />Die Zeigerachse steht zu weit aus dem Zifferblatt heraus, so dass zu vermuten ist, dass dieses Uhrwerk ursprünglich ein bombiertes Emailzifferblatt besessen hat. Das Werk kann man gut auf Ende, aber nicht auf Mitte des 18. Jahrhunderts oder früher datieren. Ganz offensichtlich passt das Hahnengusszierteil nicht in die Mitte des 18. Jahrhunderts, so dass sofort offensichtlich wird, dass bei dieser Uhr etwas nicht stimmt. Der Hersteller dieser Mariage wusste es anscheinend nicht, denn sonst hätte er sicherlich ein anderes passenderes Gusszierteil gewählt.<br /></strong> <span style="font-weight: bold;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;">Käfig: 300 x 267 x 147 HxBxT/ Werk: 422 x 267 x 167 HxBxT / Zifferblattdurchm: 243 ( alle Maße in mm )</span><br /></span> </span><br />Date: 17.10.2010 9:51]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 6 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
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