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				<title><![CDATA[Comtoise手表在线博物馆  - Nr. 1 MF (最新图片)]]></title>
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				<description><![CDATA[Comtoise - Morbier 鐘錶從 18 世紀初到 20 世紀初的歷史，有超過 600 塊鐘錶可以說明，並在 Bernd Deckert 的書籍中有所描述。
Comtoise - Morbier 鐘的起源可以從已知最古老的 Haute-Saône Comtoise - Morbier 鐘和混合 Comtoise - Morbier 鐘得到證明，這些鐘都在 Comtoise - Morbier 鐘博物館展出。Mayets 家族是重要的塔鐘製造商，也是上汝拉 Comtoise - Morbier 鐘的重要製造商，但他們並非 Comtoise - Morbier 鐘的發明者。已知（迄今為止）最古老的 Haut-Jura Comtoise-Morbier 鐘可追蹤到 1709 年。
已知最大且可公開參觀的 Comtoise-Morbier 鐘收藏，就在杜塞爾多夫的 Comtoise-Morbier 鐘博物館內展出。
 
COMTOISE CLOCK ONLINE MUSEUM 由 Angelika and Thomas Deckert GbR.  古董钟/钟表制造厂/Comtoise Clock Museum 位于德国杜塞尔多夫，于 2010 年 8 月 25 日开馆。游客注册时间为 2011 年 4 月 23 日。
 
每位 Comtoise 的朋友都可以免费访问 Comtoise 时钟在线博物馆。
无需注册，无需密码，无需任何费用。
在下面的文件夹中，您可以找到数百件康托瓦兹古董钟。使用右上方的搜索功能*搜索图库*，可以更快地找到您感兴趣的内容。祝您在进入 Comtoise 钟表世界的过程中愉快。
 
杜塞尔多夫 Comtoise 钟表博物馆成立于 2001 年，最初位于 Suitbertusstr. 151 号，位于杜塞尔多夫 D 区 - 40223。2015年，康托瓦兹钟表博物馆的钟表藏品迁至位于杜塞尔多夫市的Bonifatiusstr. 59/61 D - 40547 Duesseldorf - Alt Loerick。现在，在200多平方米的展览空间里，展出了600多件康托瓦兹钟表，展示了这些著名的法国钟表从1700年左右到第一次世界大战初期停产前的发展历程。
 
如果您想了解有关该博物馆的更多信息，请点击此处： www.comtoise.com
 
Comtoise 时钟在线博物馆。为什么？
Comtoise 时钟的种类繁多，遗憾的是永远不可能有一个收藏馆包含所有 Comtoise 时钟的型号。Comtoise 时钟在线博物馆不仅展示了您在 Comtoise 时钟博物馆中可以看到和触摸到的所有 Comtoise 时钟，而且还展示了一些其他收藏家的非同寻常的钟表。因此，如果您拥有应该在博物馆中找到的罕见 Comtoise 时钟，请不要犹豫，与 Comtoise 时钟博物馆联系。
我们对 Comtoise 时钟历史的了解在不断增加，因此 Comtoise 时钟在线博物馆将始终是最新的，因为与印刷文献不同，如有必要，可以更正日期和文字，添加或删除照片。
 
COMTOISE GUESTBOOK 期待您的宝贵意见和建设性批评。请使用以下链接：www.comtoise.info
 
在 COMTOISE CLOCK ONLINE MUSEUM 在线博物馆的电子商店中，出售带有鉴定证书的各种古董钟表和零配件。请使用以下链接：www.comtoise.biz
电子商店于 2011 年 8 月 25 日开通，并在不断扩大。
 
Comtoise Clock Online Museum 的网站 www.morbier-clocks.de 与以下网站链接： www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks .de + www.comtoise.shop 所有这些网站均为 Angelika 和 Thomas Deckert GbR 的财产。在杜塞尔多夫。
 
版本说明 + 一般条款和条件 (GTC) 可在 www.comtoise.com + www.comtoise.info 网站上查看。
使用所有 A.u.T. 网站上的图片和文字。未经作者或经营者同意，使用 A.u.T. Deckert GbR. 这也适用于复制、翻译、缩微拍摄和电子媒体处理。任何商业用途均需得到作者或经营者的书面许可。
Comtoise 时钟在线博物馆尚未完成。我们还将提供更多其他语言的时钟和说明。
 
请尽快再次访问我们。
 
附：如果您希望定期收到*COMTOISE NEWSLETTER*，请将您的请求通过电子邮件发送至：deckert (at) comtoise.de]]></description>
				<language>zh-CN</language>
				<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 02:32:32 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 02:32:32 +0000</lastBuildDate>
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										<item>
							<title><![CDATA[11.Schlagwerk (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/11.schlagwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11.Schlagwerk in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/11.schlagwerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/11.schlagwerk_240_thumb.jpg?cached=1333601051" alt="11.Schlagwerk" /></a><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:44 +0000</pubDate>
						</item>
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							<title><![CDATA[9. Rand III (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/9.-rand-iii.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9. Rand III in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/9.-rand-iii.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/9.-rand-iii_240_thumb.jpg?cached=1330142180" alt="9. Rand III" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[10. Gehwqerk (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/10.-gehwqerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="10. Gehwqerk in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/10.-gehwqerk.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/10.-gehwqerk_240_thumb.jpg?cached=1333182298" alt="10. Gehwqerk" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/10.-gehwqerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[8. Rand II (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/8.-rand-ii.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. Rand II in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/8.-rand-ii.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/8.-rand-ii_240_thumb.jpg?cached=1332865741" alt="8. Rand II" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/8.-rand-ii.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:38 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[7.Rand XII (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/7.rand-xii.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="7.Rand XII in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/7.rand-xii.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/7.rand-xii_240_thumb.jpg?cached=1330851572" alt="7.Rand XII" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/7.rand-xii.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:35 +0000</pubDate>
						</item>
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							<title><![CDATA[6.Rand XI (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/6.rand-xi.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="6.Rand XI in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/6.rand-xi.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/6.rand-xi_240_thumb.jpg?cached=1331115171" alt="6.Rand XI" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:33 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[5.Zeiger (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/5.zeiger.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="5.Zeiger in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/5.zeiger.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/5.zeiger_240_thumb.jpg?cached=1333251428" alt="5.Zeiger" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/5.zeiger.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:31 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[4.Zierecke (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/4.zierecke.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="4.Zierecke in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/4.zierecke.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/4.zierecke_240_thumb.jpg?cached=1331956249" alt="4.Zierecke" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/4.zierecke.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:28 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[1. Gesamtansicht (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/1.-gesamtansicht.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="1. Gesamtansicht in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/1.-gesamtansicht.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/1.-gesamtansicht_240_thumb.jpg?cached=1333226568" alt="1. Gesamtansicht" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p>
<br /><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/1.-gesamtansicht.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:26 +0000</pubDate>
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												<item>
							<title><![CDATA[3. Kartusche Sign (Nr. 1 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/3.-kartusche-sign.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="3. Kartusche Sign in Nr. 1 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/3.-kartusche-sign.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-mf-1/3.-kartusche-sign_240_thumb.jpg?cached=1332647586" alt="3. Kartusche Sign" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Eine solch schöne Comtoise des Mayet Typs aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erfreut jeden Sammler, wären da nur nicht Zifferblatt und alle anderen Teile mit Messingnieten befestigt. Dies erregt sofort Verdacht auf Fälschung. Das Zierdach ist laienhaft gefertigt und somit als Neuteil sofort erkennbar. Das Uhrwerk ist in die Zeit 1750/60 zu datieren, also jünger als uns Zifferblatt- und Zeigertyp vermitteln. Der Zeiger ist aus dickem Eisenblech gesägt und leider ein Produkt unserer Zeit. Die Kanten des Schaftes sind rund gefeilt, die Kanten des Zeigerkopfes jedoch nicht. Hier wurden lediglich zwei Löcher gebohrt, welche dann durch einen größeren Bohrer jeweils Senken erhielten. Bei einem Originalzeiger wären alle Kanten gerundet.<br />Am Zifferblatt fällt auf, dass der äußere Rand des ca. 2mm dicken Messingreifs schräg abgefeilt wurde. Bei XII und IX wurde sogar soviel abgefeilt, dass die umlaufende Begrenzung der römischen Zahlen unterbrochen wurde. Hier wurde ein Messingzifferblatt mit umlaufenden Minutenzahlen, 5, 10, 15 usw., also ein Zifferblatt einer Zweizeigeruhr durch Abtrennung der Minutenzahlen für eine Einzeigeruhr passend gemacht. Bei IIII kann man noch deutlich die unteren Zahlenbereiche der Zahlen 2 und 0 erkennen. Zifferblatt und Signaturkartusche stammen vermutlich von einer Laternenuhr und wurden dann zusammen mit den Zierecken auf eine neue passend gemachte Trägerplatte aufgenietet.<br />Das Uhrwerk aus der Zeit 1750/60 trug ursprünglich ein Emailzifferblatt.<br />Es war größer als das nun montierte Messingzifferblatt und reichte bis an die Seitenränder, aber auch über die obere Käfigplatte hinaus.<br />Die Käfigplatte ist mittig ausgefeilt, damit das Emailzifferblatt bündig auf der Trägerplatte montiert werden konnte.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 13.10.2010 6:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 1 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:16:25 +0000</pubDate>
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