COMTOISE UHREN MUSEUM
Bernd Deckert - Bonifatiusstr. 61 - D 40547 Düsseldorf-Alt Lörick
Tel. +49 - 211 - 33 45 45 e-Mail: deckert@comtoise.de
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www.morbier-clocks.de ( Comtoise Uhren Online Museum )
COMTOISE
NEWSLETTER
Nr. 27 Juni 2026
Guten Tag liebe Comtoise Uhren Freunde!
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Im Ordner
*PENDEL MIT AUTOMATEN* des COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUMS
Webseite www.morbier-clocks.de
finden Sie 3 Listen der Automatenpendel. Die noch fehlenden Abbildungen der Modelle erkennen Sie leicht am FRAGEZEICHEN der Unterordner.
BITTE HELFEN SIE MIT, die fehlenden MODELLE abbilden zu können. Sie haben ein fehlendes Modell in Ihrer Sammlung? Bitte senden Sie mir ein Foto, damit die Ordner möglichst bald komplett sein werden!
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AKTUELL fehlen noch
in Liste 1 - ALTE ORIGINALPENDEL folgende Modelle:
Nr. 1.1 Coiffeur
Nr. 1.2 Trinker
Nr. 1.7 Glockenläuter
Nr. 1.8 Kinderwiege
Nr. 1.13 Seiltänzer
Nr. 1.26 Harlekin und Pierrot
AKTUELL fehlen noch
in Liste 2 - REPRO PENDEL DER ALTEN ORIGINALPENDEL folgende Modelle:
Nr. 2.15 Kämpfende Ziegenböcke
Nr. 2.17 Glockenläuter
Liste 3 - AUTOMATENPENDEL, in den 1980er/1990er JAHREN ENTWICKELT. Modelle, die es im 19. Jahrhundert nicht gegeben hat.
Diese Liste ist komplett. Es sei denn, ein Repropendel taucht auf, welches ich aktuell nicht kenne. Sehr unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen!
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Im letzten COMTOISE NEWSLETTER hatte ich Ihnen vom AUTOMATENPENDEL LÖWE berichtet.
Im Ordner NEWSLETTER des Comtoise Uhren Online Museums www.morbier-clocks.de
finden Sie dann im Unterordner *NEWSLETTER Nr. 26* Abbildungen dieser Uhr.
Auch auf meinem INSTAGRAM ACCOUNT comtoise.museum finden Sie diese Uhr als *Reel*, so dass Sie den Pendelbewegungen folgen können.
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In der aktuellen französischen Fachzeitschrift
ANTIQUITÉS BROCANTE Nr. 332 Juni 2026
finden Sie auf Seite 22 folgenden Artikel:
*Marchand d’art. Quel parcours?*
À la croisée de la passion et de la persévérance, le métier de marchand d’art ou d’antiquaire ne s’improvise pas. S’il reste accessible sans diplôme spécifique, il requiert une solitude culture du marché, un regard affûté et de longues années d’expérience au contact des oeuvres. Dans cet univers exigeant, les réussite repose autant sur l’expertise que sur la réputation.
Contrairement à d’autres professions du marché de l’art, celle d’antiquaire n’est soumise à aucune réglementation en particulier: pas de diplôme obligatoire, pas de statut protégé. En théorie chacun peut s’y lancer. En pratique, une formation solide en histoire de l’art est tout de même indispensable pour expertiser les pièces car le marchand doit être à la fois commerçants et spécialiste. Comme pour tout métier d’art, c’est5 sur le terrain, en manipulant et en comparant des centaines d’objets que l’on apprend à reconnaitre la qualité d’un meuble, d’un tableau ou d’une oeuvre de collection.
Les clés du succès
Dans un milieu où la réputation compte autant que le savoir, l’antiquaire doit se créer un réseau et se faire connaître. Maisons de ventes, salons spécialisés ou successions offrent autant d’opportunités pour tisser des liens. Parallèlement aux études, se former auprès d’un professionnel expérimentés erst l’un des meilleures apprentissages pour découvrir les réalités de la professions, ses exigences, ses pièges et ses opportunités. Bien que le métier ne soit pas encadré, des organismes comme le SNCAO-GA ( Syndicat National du Commerce de l’Antiquité, de l’Occasion et des Galeries d’Art ) apportent visibilité et crédibilité. Y adhérer intègre le marchand dans un réseau de professionnels reconnus et rassure l’a clientèle.
Une passion héritée et cultivée
Si certains découvrent cette voie sur le tard, beaucoup d’antiquaires baignent dans cet univers depuis l’enfance. La profession se transmet fréquemment de génération en génération, permettant une sensibilisation précoce au marché des objets anciens. Pourtant, hériter d’un savoir n’est pas une obligation: nombreux sont les marchands actuels issus d’horizons variés, formés par des cursus d’histoire de l’art et spécialisés dans le marché des oeuvres, notamment à la Sorbonne, à L’IESA, à l’EAG ou à l’École du Louvre. Tous partagent une curiosité insatiable, un attachement aux objets porteurs d’histoire et une volonté de se tenir informés sur un univers en perpétuelle évolution.
OBLIGATIONS LÉGALES
Bien que la profession ne soit pas codifiée, le marchand d’Art a l’obligation de respecter plusieurs règles:
# Tenir un registre de police pour consigner l’origine et la description des objets achetés ou revendus, assurant ainsi leur traçabilité.
# Établier une facture pour chaque vente, mentionnant la nature de l’objet, son prix et l’identité du vendeur professionnel.
# Afficher clairement les prix des objets présentés en boutique ou sur un stand.
# Faire preuve de transparence sur l’état et l’époque des pièces: un meuble restauré, remonté ou enrichi doit être signalé, de même qu’une pièce de style ou une copie.
( Anbei die Übersetzung ins Deutsche )
Kunsthändler. Welcher Werdegang?
An der Schnittstelle von Leidenschaft und Ausdauer lässt sich der Beruf des Kunsthändlers oder Antiquars nicht improvisieren. Auch wenn er ohne spezielles Diplom zugänglich bleibt, erfordert er dennoch eine fundierte Kenntnis des Marktes, einen geschulten Blick und viele Jahre praktischer Erfahrung im Umgang mit Kunstwerken. In diesem anspruchsvollen Umfeld beruht der Erfolg ebenso auf Fachwissen wie auf dem eigenen Ruf.
Im Gegensatz zu anderen Berufen des Kunstmarktes unterliegt der Beruf des Antiquars keiner besonderen gesetzlichen Regelung: Es gibt weder ein vorgeschriebenes Diplom noch einen geschützten Berufsstatus. Theoretisch kann jeder diesen Weg einschlagen. In der Praxis ist jedoch eine solide Ausbildung in Kunstgeschichte unverzichtbar, um Objekte sachgerecht beurteilen zu können, denn der Händler muss zugleich Kaufmann und Fachmann sein. Wie bei jedem Kunstberuf lernt man vor allem in der Praxis – durch das Handhaben und Vergleichen von Hunderten von Objekten –, die Qualität eines Möbels, eines Gemäldes oder eines Sammlerstücks zu erkennen.
Die Schlüssel zum Erfolg
In einem Umfeld, in dem der Ruf ebenso wichtig ist wie das Wissen, muss sich der Antiquar ein Netzwerk aufbauen und bekannt machen. Auktionshäuser, Fachmessen oder Nachlassverkäufe bieten zahlreiche Gelegenheiten, Kontakte zu knüpfen. Parallel zum Studium ist die Ausbildung bei einem erfahrenen Fachmann eine der besten Lernmöglichkeiten, um die Realität des Berufs, seine Anforderungen, seine Fallstricke und seine Chancen kennenzulernen. Obwohl der Beruf nicht reglementiert ist, verleihen Organisationen wie das SNCAO-GA (Nationaler Verband des Antiquitäten-, Gebrauchtwaren- und Kunstgaleriehandels ) Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Eine Mitgliedschaft integriert den Händler in ein Netzwerk anerkannter Fachleute und schafft Vertrauen bei der Kundschaft.
Eine geerbte und gepflegte Leidenschaft
Während einige diesen Berufsweg erst später entdecken, wachsen viele Antiquare seit ihrer Kindheit in diesem Umfeld auf. Der Beruf wird häufig von Generation zu Generation weitergegeben, wodurch früh ein Gespür für den Markt antiker Objekte entsteht. Dennoch ist ein familiäres Erbe keine Voraussetzung: Viele heutige Händler kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, haben kunsthistorische Studiengänge absolviert und sich auf den Kunstmarkt spezialisiert, beispielsweise an der Sorbonne, der IESA, der EAG oder der École du Louvre. Sie alle verbindet eine unstillbare Neugier, die Leidenschaft für geschichtsträchtige Objekte und der Wille, sich in einem sich ständig wandelnden Bereich fortlaufend zu informieren.
GESETZLICHE VERPFLICHTUNGEN
Obwohl der Beruf nicht gesetzlich geregelt ist, ist der Kunsthändler verpflichtet, mehrere Vorschriften einzuhalten:
- Ein Polizeiregister zu führen, in dem Herkunft und Beschreibung der gekauften oder weiterverkauften Objekte eingetragen werden, um deren Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
- Für jeden Verkauf eine Rechnung auszustellen, auf der die Art des Objekts, sein Preis sowie die Identität des gewerblichen Verkäufers angegeben sind.
- Die Preise der im Geschäft oder auf einem Stand präsentierten Objekte deutlich sichtbar auszuzeichnen.
- Transparenz hinsichtlich des Zustands und der Entstehungszeit der Stücke zu gewährleisten: Ein restauriertes, zusammengesetztes oder ergänztes Möbelstück muss entsprechend gekennzeichnet werden, ebenso ein Stilobjekt oder eine Kopie.
IN DERSELBEN ZEITSCHRIFT FINDEN SIE DANN BEI DEN *KLEINANZEIGEN* auf Seite 23 folgenden Hinweis, der sich an Privatpersonen richtet, die in diesen Kleinanzeigen ihre Artikel anbieten.
La contrefaçon
Nous vous rappelons que la contrefaçon est réprimée pénalement par le Code de la propriété intellectuelle et que le fait de détenir de tels objets constitue le délit de recel ( 5 ans d’emprisonnement et 375 000 euros d’amende ). Par ailleurs, la vente d’un objet qui s’avère contrefait est susceptible d’être annulée pour erreur sur les qualités essentielles de la chose. C’est la raison pour laquelle nous vous invitons à vous assurer que tout objet de marque que vous proposez à la vente n’est pas une contrefaçon.
( Anbei die Übersetzung ins Deutsche )
Die Produktfälschung
Wir erinnern daran, dass Produktfälschungen nach dem Gesetz über geistiges Eigentum strafrechtlich verfolgt werden und dass bereits der Besitz solcher Gegenstände den Straftatbestand der Hehlerei erfüllt (5 Jahre Freiheitsstrafe und 375.000 Euro Geldstrafe).
Darüber hinaus kann der Verkauf eines Gegenstandes, der sich als Fälschung herausstellt, wegen Irrtums über die wesentlichen Eigenschaften der Sache für nichtig erklärt werden.
Aus diesem Grund fordern wir Sie auf, sicherzustellen, dass jeder Markenartikel, den Sie zum Verkauf anbieten, keine Fälschung ist.
ACH! WIE SCHÖN WÄRE ES DOCH, WENN ES AUCH IN DEUTSCHLAND SO KLAR UND EINFACH WÄRE!
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Wenn es in Deutschland eine solche klare und einfache Regelung gäbe, dann wäre nachfolgendes Beispiel wahrscheinlich gar nicht möglich.
Am 8.6.2026 wurde ein Comtoise Werk bei Ebay mit Artikel Nr. 800139042254 und folgendem Text angeboten: Q80E03- Recorbet Comtoise Wanduhr Email Zifferblatt Frankreich 19.Jh.
ANBIETER: Kolb Antik Ulm
Wenn man als Kunde dann die vom Anbieter gegebenen Informationen liest:
„Hinweis zur GPSR-Informationspflicht: Wir bieten ausschließlich Kunst, Antiquitäten, Sammlerstücke von historischer Bedeutung und gebrauchte Produkte mit Reparatur- oder Wiederaufarbeitungsbedarf an, die vor dem 13.12.2024 erstmalig in der EU in Verkehr gebracht wurden.“
und weiter:
"Kolb Antik ist mit dem Account kurprinz einer der weltweit größten Anbieter für Kunst, Antiquitäten und Collectibles auf eBay mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung als Online-Kunstauktionshaus. Wir bieten Ihnen fachgerechte Klassifizierung und Bewertung Ihrer Objekte durch erfahrene Kunsthistoriker/-innen und Experten/-innen für Kunst, Antiquitäten, Uhren, Schmuck und Varia aller Sammlungsbereiche. Kontaktieren Sie uns gerne über eBay, per E-Mail, Telefon, Instagram oder Facebook für kostenlose Beratung und Bewertung.Telefon: 0731-850754E-Mail: kurprinz@kolb-antik.deInstagram: kolb.antik.ulm“
dann geht man doch als potentieller Kunde/Käufer davon aus, dass es sich bei dieser Uhr um eine antike Uhr handelt, denn der Anbieter wird doch wohl auch die eigenen Angebote durch seine erfahrenen Kunsthistoriker/-innen und Experten/-innen für Kunst, Antiquitäten, Uhren, Schmuck und Varia aller Sammlungsbereiche fachgerecht klassifizieren und bewerten und dies nicht nur für die Objekte der Kunden anbieten.
Wenn Ebay dann der Fa. Kolb Antik auch noch das Siegel *VERIFIZIERTER KUNSTHÄNDLER* verleiht, dann unterstützt und fördert Ebay auch deren Angebote/Verkäufe, denn das Siegel soll doch wohl die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters unterstützen.
Ich frage mich ernsthaft, welche Kriterien Ebay anlegt, um das Siegel *Vertrauenswürdiger Verkäufer* zu verleihen?
Dann wünscht man sich als Kunde doch direkt, dass es in Deutschland so klare gesetzliche Regelungen wie in Frankreich geben müsste!!!
Bei dieser hier von den erfahrenen Kunsthistoriker/-innen und Experten/-innen für Kunst, Antiquitäten, Uhren, Schmuck und Varia aller Sammlungsbereiche der Fa. Kolb Antik angebotenen Uhr handelt es sich nämlich um eine Uhr aus meiner Produktion aus den 1990er Jahren.
Ich habe der Fa. Kolb Antik am 14.6.2026 um 14:49 Uhr kurz vor dem Ende der Auktion folgendes geschrieben:
„Sehr geehrte Damen und Herren der Geschäftsleitung Fa. Kolb Antik,
Bei Ihrem Angebot mit Ebay Artikel Nr. 800139042254
*Q80E03- Recorbet Comtoise Wanduhr Email Zifferblatt Frankreich 19.Jh.*
handelt es sich um eine Repro Comtoise Uhr, die von meiner Firma in der Zeit
von 1981 bis 2005 hergestellt wurde und stets als *originalgetreue Kopie*
angeboten und verkauft wurde.
Ich möchte mich bei Ihnen und Ihren Expertinnen/Experten aufrichtig für
die Adelung meiner Produkte bedanken, denn nun kann ich feststellen, d
ass selbst Expertinnen/Experten meine Produkte nicht als Reproduktionen/Kopien,
sondern als antik einstufen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Deckert
Comtoise Uhren Museum Düsseldorf
Falls ich eine eine Antwort von Kolb Antik erhalte, werde ich berichten!
Die Uhr wurde am Abend des 14. Juni 2026 für Euro 60,00 plus 30,90 Versand verkauft!
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Im letzten NEWSLETTER hatte ich Ihnen meine erweiterte Definition der *COMTOISE UHR* gegeben:
„Eine Comtoise Uhr ist eine Uhr, deren nebeneinander liegende Rädersätze in einem Eisenkäfig zwischen demontierbaren und mit Gewindeschrauben gesicherten, stabförmigen Eisenplatinen montiert sind, als Hemmung normalerweise eine Spindel- oder Ankerhemmung mit langem Pendel haben und deren Antrieb über Seilzug und Gewichte erfolgt, mit einem Rechenschlagwerk die Stundenzahl zur vollen Stunde zweimal schlägt und welche die Zeit auf einem weißen Emailzifferblatt anzeigt. Ausnahmen bestätigen die Regel.“
und weiter:
*Fünf Voraussetzungen müssen also gegeben sein, um ein Uhrwerk als Comtoise Uhrwerk zu bezeichnen.
1. geschmiedeter Eisenkäfig
2. nebeneinanderliegende Radsätze
3. Radsätze zwischen Stabplatinen
4. Stabplatinen durch Schrauben gesichert
5. Rechenschlagwerk*
Da ich kein Feedback von Ihnen erhalten habe, darf ich nun davon ausgehen, dass alle Abonnenten einverstanden sind?
Sie dürfen mir gern schreiben, falls Sie eine andere bessere Definition kennen!
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Vor einigen Wochen drehte die Band *BLUETEZEIT* das VIDEO für ihren neuen Song *MELODY OF TIME* bei mir im COMTOISE UHREN MUSEUM. Das fertige Video wird für den 10. Juli angekündigt. Dieses Video werden Sie dann im meinem COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM www.morbier-clocks.de und auch auf meinem INSTAGRAM ACCOUNT comtoise.museum anschauen können.
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Das ART:walk Festival der Stadt Düsseldorf am 13. und 14. Juni ist Geschichte.
Es haben leider nur wenige Besucher den Weg ins COMTOISE UHREN MUSEUM gefunden, vermutlich aufgrund unserer exponierten Lage unmittelbar am Stadtrand.
Vor 10 Jahren, als meine Firma noch in der Innenstadt angesiedelt war, konnten wir anlässlich der *NACHT DER MUSEEN* regelmässig zwischen 800 und 1000 Besucher zählen.
Insgesamt waren die Besucherzahlen für alle teilnehmenden Häuser dieses Jahres wesentlich niedriger als noch zur *NACHT DER MUSEEN*
Zur 2. Ausgabe des ART:WALK FESTVALS wird es sicher zu Veränderungen kommen. Sobald der Termin 2027 fest steht, beginnen wir mit der Planung.
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Anlässlich der Museumsnacht hatte ich sehr viele Comtoise Uhren in Gang gesetzt.
Wenn Sie einmal die Glocken- oder Gongschläge incl. eines rufenden Kuckucks von 60 oder 70 Comtoise gleichzeitig zur 11. Stunde anhören möchten, so finden Sie mein Video auf
meinem Instagram Account comtoise.museum
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Das besondere Ambiente des
CAFÉ COMTOISE 1851 , welches wir anlässlich des ART:WALK FESTIVALS eingerichtet hatten, hat sehr großen Zuspruch erfahren, so dass es fortgeführt werden wird, allerdings unter unserem Motto:
*Die Öffnungszeiten richten sich nach
WIND + WETTER und LUST +LAUNE.*
Wir haben keine Eile, es wird sich entwickeln!
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Ich bedanke mich für Ihr Interesse und verbleibe bis zum nächsten COMTOISE NEWSLETTER
mit besten Grüßen
Bernd Deckert
P.S.
Auf meiner Internetseite www.comtoise.info finden Sie im ORDNER NEWSLETTER fast alle bisher erschienenen COMTOISE NEWSLETTER.
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In einer normalen e-Mail würden evtl. diese Bilder als Anhänge erscheinen, die durch Anklicken geöffnet werden müssten. Ich habe großes Verständnis für diejenigen unter den NEWSLETTER BEZIEHERN, die keine Anhänge aus Furcht vor PHISHING öffnen möchten. Aus diesem Grund erhalten die NEWSLETTER des Comtoise Uhren
Museums keine Anhänge. Jeder kann sich die im Newsletter angesprochenen Bilder im NEWSLETTER ORDNER des ONLINE COMTOISE UHREN MUSEUMS anschauen. www.morbier-clocks.de
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